Das Jubiläumsjahr im Rückblick

Jahresrückblick

          
Penzberg - 100 Jahre Stadt


Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen der Jubiläumsfeierlichkeiten
Penzberg - 100 Jahre Stadt.

Ziel der Organisatoren ist es, von möglichst vielen Veranstaltungen, die dieses Jahr bereits stattgefunden haben bzw. die die noch stattfinden werden, Bildmaterial und einen kleinen Text an dieser Stelle der Jubiläumshomepage zu veröffentlichen. Verantalter, die sich am Rückblick beteiligen wollen, senden bitte Bild und Text an folgende E-Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Seite ist im Aufbau, immer wieder mal vorbei schauen lohnt sich also...



Penzberg startet schwungvoll ins Jubiläumsjahr

Das Jubiläumsjahr "Penzberg - 100 Jahre Stadt" hat am Neujahrstag um 12 Uhr mit einem Standkonzert der Stadt- und Bergknappenkapelle auf dem Stadtplatz und dem Glockengeläut der Penzberger Kirchen begonnen.

Man sagt dem Klang der Glocken nach, dass dieser vor allem Negativen beschützt. Symbolischer kann der Auftakt eines Jubiläumsjahres deshalb nicht sein, wie Bürgermeisterin Elke Zehetner den anwesenden Besucherinnen und Besuchern des Neujahrskonzertes in ihrer Neujahrsansprache erklärte. Sie freue sich auf ereignisreiche und spannende Veranstaltungen über das gesamte Jubiläumsjahr 2019 hinweg. Sie zeigte sich überzeugt davon, dass die Penzberger/innen und das Umland das vielfältige Programm begeistert annehmen und gebührend feiern werden. Währenddessen füllte sich der Eisplatz des Penzberger Eismärchens mit schlittschuhbegeisterten Läufern.

Veranstalter: Stadt Penzberg - 01. Januar 2019 - Fotos: Iris Futterknecht

                 Neujahrstag               

               Neujahrstag um 12 Uhr auf dem Stadtplatz in Penzberg                      Neujahrsansprache der Ersten Bürgermeisterin Elke Zehetner


 
Jubiläumssitzung des Stadtrates
Interessantes Programm und spannende Gespräche

Am Mittwoch, den 13. März 2019, fand im großen Saal der Stadthalle die Jubiläumssitzung des Stadtrates anlässlich der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Stadtjubiläum statt. Bürgermeisterin Elke Zehetner konnte über 150 Bürgerinnen und Bürger, unter ihnen neben dem amtierenden Stadtrat Altbürgermeister Hans Mummert, Ehrenstadtrat Clement Dodell, viele ehemaligen Stadträte, Kulturpreisträger und weitere Ehrengäste, begrüßen.

Im Mittelpunkt des kurzweiligen Programms standen die beiden Vorträge von Prof. Dr. Reinhard Heydenreuter zur Erhebung Penzbergs zur Stadt im Jahr 1919 und von Frau Elke Zehetner, Erste Bürgermeisterin, zu den Zukunftsperspektiven von Penzberg. Musikalisch umrahmt wurden die Vorträge von einem Streicherensemble der Musikschule mit Pia Janner-Horn, Johannes Fischer und Helga Lenz und einer Gruppe mit Michael Wiesner, Gerhard Prantl, Markus Bocksberger und Thomas Sendl, die drei Penzberg-Lieder zum Besten gaben.

Nach dem Eintrag ins Goldenen Buch kam es beim Buffet zu vielen interessanten Gesprächen über die Besonderheiten von Penzberg als ehemalige Bergwerksstadt, es wurden Geschichten ausgetauscht, alte und neue Bekanntschaften gepflegt.

Den Festvortrag von Professor Dr. Reinhard Heydenreuter stellen wir hier für Sie als Download-Datei im mp3-Format zur Verfügung.  

Veranstalter: Stadt Penzberg - 13. März 2019 - Fotos: Lisa Nagel

                                          

                                                 Jubiläumssitzung des Stadtrates Penzberg                                    Festredner: Prof. Dr. Reinhard Heydenreuter     

 

Abenteuerspielplatz Turnhalle
Eine Aktion vom TSV Penzberg zum Stadtjubiläum Penzberg - 100 Jahre Stadt

Ein voller Erfolg war der vom TSV zum 100 jährigen Bestehen der Stadt Penzberg neu aufgelegte Abenteuer Spielplatz Turnhalle.
Bis zu 300 Kinder Kletterten, spielten und turnten durch die vielen Abenteuer-Stationen die der TSV 1898 Penzberg e.V. aufgebaut hatte. Auch Volleyball, Tischtennis, Badminton und Wave-Board konnten ausprobiert werden. Auch die Eltern kamen auf Ihre Kosten und konnten sich zusammen mit den Kindern ausprobieren.

Für das leibliche Wohl war durch das Kiosk-Team bestens gesorgt.

Am Ende waren sich alle einig, „der TSV Penzberg – bewegt was!“

Veranstalter: TSV Penzberg - Sa. 16.März 2019 -

      
   
        

                               

 

100 Jahre AWO

Samstag, den 04. Mai 2019

Die AWO Deutschland feiert 2019 ihr 100-jähriges Gründungsfest. Die Arbeiterwohlfahrt wurde am 13. Dezember 1919 auf Initiative von Marie Juchacz ins Leben gerufen. Marie Juchacz hatte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der deutschen Frauenbewegung. So war sie auch die erste Frau, die in einem deutschen Parlament die Rednerbühne betrat. Mit ihrer annähernd 100-jährigen Geschichte zählt die AWO zu den ältesten Wohlfahrtsverbänden in Deutschland.

Die Arbeiterwohlfahrt Penzberg und die Stadt Penzberg, die 2019 ihre 100-jähriges Stadterhebung feiert, haben in den folgenden 100 Jahren eine Geschichte durchlebt, die eng miteinander verbunden war. Dabei stand die soziale Frage sehr oft im Mittelpunkt des Handelns. Dass es so viele Einrichtungen der AWO in Penzberg gibt, hat auch mit dieser Geschichte zu tun.

Am 04. Mai hat der AWO-Ortsverein Penzberg mit den weiteren Ortsverbänden im Landkreis dieses runde Jubiläum entsprechend gefeiert. Dabei wurde zuerst in symbolträchtiger Umgebung ein Baum gepflanzt. „Die Kaiserlinde wächst 500 Jahre, bleibt 500 Jahre und geht 500 Jahre“, erläuterte die AWO Ortsvorsitzende Ute Frohwein-Sendl. Eine Linde passe sehr gut zur Arbeiterwohlfahrt, erläuterte sie, denn sie stehe mit ihrer schützenden Krone für Liebe und Gerechtigkeit und gelte als weise Ratgeberin. „Und wenn da mal ein Ast abbricht, dann ist das auch kein Untergang“, ergänzte sie mit einem Augenzwinkern. Zwischen dem Rollschuhplatz der Solidarität und der Josef-Boos-Sporthalle, flankiert vom Josef-Boos-Heim, das heute u.a. den Kindergarten und die Geschäftsstelle der AWO- Penzberg beheimatet, steht die junge Linde im Herzen der Aktivitäten der AWO.

Beim anschließenden Festakt in der Stadthalle, der gemeinsam mit der Ersten Bürgermeisterin Elke Zehetner, Stadträten, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Thomas-Wimmer Stiftung Max von Heckl und den weiteren Ortsverbänden der AWO im Landkreis Weilheim-Schongau gefeiert wurde, betonte der Kreisvorsitzende Michael Asam die Bedeutung der Wohlfahrtsverbände für ein solidarisches Gemeinwesen. Bürgermeisterin Elke Zehetner bedankte sich bei der AWO für das große ehrenamtliche Engagement über all die Jahre und Ute Frohwein-Sendl ging in ihrer Rede auf das bewegte Leben der AWO-Gründerin Marie Juchacz ein.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde dann das Buch „Geschichten unter dem Lindenbaum vorgestellt. Christine Eisenman-Blümke hat darin Erlebnisse von AWO-Mitgliedern mit der Arbeiterwohlfahrt zusammengetragen. „Ich weiß noch gut, als die Christine das im Kreisverband vorgeschlagen hat. Da habe ich mir gedacht. Um Gottes Willen, was nimmt sie sich da vor“, erinnerte sich Michael Asam. „Ich hätte nie gedacht, dass das so etwas Tolles wird“, lobte Asam und betonte, dass solche herausragenden Aktivitäten die besondere Qualität des Penzberger Ortsvereins unter Beweis stellt.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Magistratsmusi, außerdem zeigten die Rollschulläufer der Solidarität und die Jugendgruppe der Trachtenvereine Birk’nstoana und Loisachtaler Maxkron ihr Können.

   

Ein Linde für Maria Juchazc
Foto v.l.n.r. Max von Heckl (stellv. Vorsitzender der Thomas-Wimmer-Stiftung), Ute Frohwein-Sendl (Vorsitzende AWO-Ortsverein Penzberg e.V.),
Michael Asam (Kreisvorsitzender AWO Weilheim-Schongau) und Elke Zehetner (Erste Bürgermeisterin Stadt Penzberg)

         

       

Geschichten unter dem Lindenbaum - ein interessantes Buch über die Geschichte der Penzberger AWO

Foto v.l.n.r.: Ute Frohwein-Sendl (AWO-Ortsvorsitzende Penzberg) u. Christine Eisenmann-Blümke, die die Idee zum Buch hatte und das Projekt auch maßgeblich umsetzte.

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Ein kleines Blaues Schaf für Toleranz

Foto v.r.n.l.: Ludwig Schmuck (3. Bürgermeister Stadt Penzberg), Michael Asam (Kreisvorsitzender AWO Weilheim-Schongau), Ute Frohwein-Sendl (Ortsvorsitzende AWO Penzberg), Elke Zehetner (Erste Bürgermeisterin Stadt Penzberg), Hans Mummert (Altbürgermeister), Regina Bartusch (stellv. Landrätin), Friederike Patzer (Ehrenvorsitzende AWO-Ortsverein Penzberg) u. Max von Heckl (stellv. Vorsitzender Thomas Wimmer-Stiftung)
 

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Jazztage auf Gut Hub 10. - 12. Mai 2019

Stadt-Jubiläum: Mit dem Blick zurück nach vorne schauen!

Eine kleine, stetig wachsende Jazz-Fangemeinde hat sich in Penzberg über die letzten 10 Jahre bei den JazzZechen Konzerten geformt.

Ganz im Sinne des Jazz-Gedanken aus bereits vorhandenem etwas Neues zu gestalten nahm die JazzZeche dankbar den Impuls der 100-Jahr-Feier auf und veranstaltete erstmals ein eigenes Festival.
Dank einer großartigen und aufgeschlossenen Unterstützung seitens der Stadt Penzberg konnte die Kunst- und Jazz-Zeche ein neues Format wagen: Fünf Veranstaltungen an drei Tagen in einer besonderen Umgebung – dem ehemaligen Kuhstall auf Gut Hub.

Was wurde geboten?
Drei Abendkonzerte mit Vertretern deutscher Spitzenbands wie Ný Batterí (Weilheim & München), Tim Allhoff Trio (München) und dem Julia Kadel Trio (Berlin). Kadels Trio hat voller Pfiffigkeit den ehemaligen Bewohnern des Stalles eine spontane 10-Minuten- Muh-Muh-mutig-Improvisation gewidmet – erfrischend, spannend und auch herausfordernd!
Ein besonderes Format wurde mit dem Dialog-Konzert erprobt: drei Größen der deutschen Jazz-Szene (Bene Jahnel, Henning Sievers und Bastian Jütte) faszinierten durch ihre Art auf Publikumsfragen zu antworten. Griffige Vergleiche (Musik als Sprache mit Vokabeln und Grammatik) wurden durch Hörbeispiele lebendig vor Ohren geführt: Musikergespräche mit einem außerordentlich hohem Genußfaktor.
Hier besteht der einhellige Wunsch aus der Zuhörerschaft (mit Kindern und jungen Erwachsenen!) auf Fortsetzung!

Im Rahmen des Jazz-Frühschoppens interpretierte sehr einfühlsam eine großartig besetzte Band
(Bene Jahnel/Piano, Jörg Hess/Bass, Florian Helming/Saxophon, Florian Oppenrieder/Drums) ohrgängige Jazz-Standards einer gebannt-lauschenden Zuhörerschaft.

Fazit: Ein atmosphärisch-dichtes Jazz-Wochenende das nahezu 450 Zuhörerinnen und Zuhörer genossen haben.
Und: Ob auf, vor oder hinter der Bühne – von allen Beteiligten ist der Wunsch nach einer Wiederholung zu hören.
Ein Impuls für die nächsten 100 Jahre?

         

                        Julia Kadel-Trio                                                                                             Quartett Ny Batteri
 

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Autorenlesung mit Mathias Kopetzki:
Bombenstimmung – Wenn alle denken, Du bist der Terrorist

Dienstag, 14. Mai 2019 - Veranstalter:  VHS Penzberg e.V. in Kooperation mit Stadtbücherei Penzberg
Jubiläumsveranstaltung zu "Penzberg - 100 Jahre Stadt" und "70 Jahre vhs Verein"

Der Kontakt mit dem Publikum war sofort da – die rund 30 Besucherinnen und Besucher lauschten den Geschichten aus seiner Kindheit und der späten Suche nach dem leiblichen Vater. Sie nahmen intensiv Anteil, als Kopetzki schilderte, wie er als Fünfjähriger eher zufällig erfuhr, dass er "nicht ganz deutsch" ist und als "Ausländerkind" adoptiert wurde. Im ländlichen Niedersachsen der 1970er Jahre war er damit Exot und drohte zum Außenseiter zu werden. Der kleine Mathias jedoch tischte seinen gleichaltrigen Freunden jeweils unterschiedliche und allesamt phantasievolle Geschichten über seine Herkunft auf, mal war er dabei ein Prinzensohn aus Bagdad, mal Sohn von Old Shatterhand oder italienischer Königsohn. Köstlich! Diesen eher lustigen Geschichten einer letztlich doch behüteten Kindheit stellte Kopetzki die seiner Annäherung an seinen leiblichen Vater gegenüber, verarbeitet in seinem Buch „Teheran im Bauch“.

Als er zwanzig ist, nimmt sein leiblicher Vater erstmals Kontakt mit ihm auf. Nur kurz hatte er Anfang der siebziger Jahre in Deutschland gelebt und war wieder in den Iran zurückgegangen, um dort eine Familie zu gründen. Diese besucht Mathias Kopetzki 10 Jahre später als mittlerweile Dreißigjähriger. Auch diese Schilderungen sind berührend und lustig zugleich – etwa vom Empfang durch einen nicht endend wollenden Strom an Verwandten, dem anschließenden Festessen oder von Verständnisproblemen kultureller und sprachlicher Art. Inzwischen ist Kopetzki mehrfach in den Iran gereist und damit in seine Vergangenheit und Herkunft. Reisen, die auch die „Möglichkeit eines anderen Lebens“, aufzeigen, wie er sagt. Als er das Kapitel vorliest, das vom Besuch seines leiblichen Vaters 2015 in Berlin handelt und dessen Begegnung mit dem inzwischen auf die Welt gekommenen Enkelsohn, wird es ganz in der Bücherei still. Denn der Vater beichtet die Existenz der bis dahin für tot erklärten Mutter – und den Zuhörern wird klar, dass da noch eine Geschichte aufgearbeitet werden muss. Eine Geschichte, die Mathias Kopetzki hoffentlich bei seinem nächsten Besuch in Penzberg erzählen wird!   

Kopetzki web

Autorenlesung mit Mathias Kopetzki in der Stadtbücherei Penzberg.
Foto: Katrin Fügener, Text: Katja Wippermann

 

Quattro-Mixed-Beachvolleyball-Turnier des TSV Penzberg
2./3. Juli 2019, Beachvolleyballplatz Berghalde

Bei hochsommerlichen Temperaturen erreichte im offenen Quattromixed-Turnier des TSV Penzbergs das Team „Durchschnittliche Trainingsbeteiligung“ den 1. Platz und freut sich schon auf die Mission „Verteidigung des neuen Wanderpokals“ im nächsten Jahr.

                                  

 

 
Buchpräsentation: Geschiche mit Zukunft – 100 Jahre Stadt Penzberg in Oberbayern

Stadtchronik von Prof. Dr. Reinhard Heydenreuter - 4. Juli 2019, Buchhandlung Rolles

Am 4. Juli stellte Prof. Dr. Reinhard Heydenreuter die neue Penzberger Stadtchronik einem interessierten Publikum in der Buchhandlung Rolles in der Bahnhofstraße vor.
Der gebürtige Penzberger, Historiker und Jurist präsentierte das von der Stadt Penzberg in Auftrag gegebene Werk auf seine ganz besondere Art und Weise. Im Anschluss gab es eine Signierstunde. Die knapp 230-seitige Chronik ist im Volk-Verlag erschienen und kann ab sofort bei der Buchhandlung Rolles zum Preis von 24,90 € erworben werden.

           

 Veranstalter: Buchhandlung Rolles - Volk-Verlag und Stadt Penzberg
Fotos: Iris Futterknecht

   Stadtfest Penzberg 11. bis 14. Juli 2019 

Flanieren, feiern und fröhlich sein
100 Jahre: Penzberg feierte sich ein Wochenende lang selbst – mit vielen Attraktionen

Was wäre ein 100. Geburtstag ohne ein großes buntes Fest? Undenkbar! Um die Stadt Penzberg passend zu ihrem Jubiläum von der besten Seite zu präsentieren, haben sich die Organisatoren rund um Stadtfest-Koordinator Thomas Sendl ein Programm der Superlative ausgedacht: Das dreitägige Stadtfest von Freitag, 12. Juli, bis Sonntag, 14. Juli, hat Penzbergs Innenstadt in eine große multikulturelle Festmeile mit viel Unterhaltung, hochkarätiger Musik und zahlreichen Attraktionen verwandeln – und das alles bei freiem Eintritt!

„Ein grandioses Fest zum 100-jährigen Stadtjubiläum! Es war ein großartiges Erleben, ein Feuerwerk von Veranstaltungen und hat mir viel Freude bereitet. So bin ich stolz Penzberger Bürgerin zu sein.“ (Eine Besucherin des Stadtfestes)

Insgesamt waren es wohl über 10.000 Besucher, die sich auch vom z.T. schlechten Wetter nicht abhalten ließen, gemeinsam 100 Jahre Stadterhebung zu feiern und es gab wirklich viele besondere Momente in diesen vier Tagen. Die Stadtwette „Chor der 1.000“, bei der über 1.500 Menschen auf dem Stadtplatz das Steigerlied intonierten und Roche Werkleiter Dr. Opitz zugab noch nie so gerne eine Wette verloren zu haben. Der Besuch des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Festabend in der Stadthalle, die bewegende interreligiöse Andacht in der Stadthalle, bei der Kinder aus verschiedenen Nationen der Stadt zum Geburtstag gratulierten. Die tollen Konzerte auf der großen Bühne auf dem Stadtplatz, das bunte Treiben in Penzbergs Innenstadt bei der langen Einkaufsnacht, die trotz Dauerregen bestens besucht war oder der KreAktivTag der Penzberger Vereine!  
Vier tolle Tage, die noch lange für Gesprächsstoff in der Stadt sorgen werden.

Nachfolgend einige Impressionen vom Stadtfest:

    

Donnerstag 11. Juli – Enthüllung der Skulptur Helix - Fotos: Lisa Nagel

      

   

                                                 Freitag 12. Juli – Festabend in der Stadthalle mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder
                                                                                                      Fotos: Ralf Gerard

  

                                                   Lange Einkaufsnacht in Penzbergs Innenstadt - Fotos: Ralf Gerard

   

Los Sopranos heitzen dem Publikum bereits ab 20 Uhr                                            Feuerakrobaten begeistern bei Ihrem spektakulärem Auftritt.
auf dem Penzberger Stadtplatz ein.

  

Konzert der Queen Revival Band - ein grandioser 1. Tag geht zu Ende - Fotos_ Ralf Gerard

Bilder zu Tag 2 und 3 folgen...einfach mal wieder vorbei schauen....

 

Kinder der Penzberger Kindertagesstätten singen Lieder ihrer Großeltern
Penzberger Kinder feiern gemeinsam am Stadtplatz

Mehr als 800 Kinder und 50 Betreuer der Penzberg Kindereinrichtungen und der beiden Grundschulen haben gemeinsam Lieder ihrer Großeltern gesungen. „Eine ganz zauberhafte Idee, das Jubiläumsjahr mit historischen Liedern zu besingen“ betonte auch Penzbergs Erste Bürgermeisterin Elke Zehetner bei ihrer Begrüßung und konnte dabei noch zwei Geburtstagkinder gratulieren.

Als letztes Lied erklang dann wieder das Steigerlied. Diesmal vorgetragen von der jungen Generation in Penzberg, aber nicht weniger stimmgewaltig und textsicher wie beim Stadtfest.

Federführend organisiert hatte die Aktion Monika Beyer vom AWO Kinderhaus in Penzberg.